Nach dem tragischen Tod ihrer indisch mongolischen Chakra Perscussionistin bei einem Meditationsunfall beschließen Mogul und Raucher den völligen Neuanfang. Sie verlassen die extremaduranischen Mittelgebirge und machen sich auf den beschwerlichen Weg ins Heimatliche Oberbayern.

Nach einem heftigem Streit zwischen Mogul und einem Groupie beginnt Raucher an der Mission zu zweifeln und wird zu allem Übel in Lourdes durch eine Erscheinung der Mutter Gottes zum Katholizismus bekehrt. Schockiert und von Mutter Gottes Visionen verfolgt verlässt Mogul die Band. In einem Kamasutra-Hospiz begegnet er dem Waffenexperten Patty H. Artman, der nach einem Konzert spontan beschlossen hatte seine Fabrik zu verkaufen und sich der spirituell musikalischen Vereinigung Kuschelpunk anzuschließen. Da bemerkt Mogul, dass auch er sich seinem Schicksal nicht entziehen kann.

Nach der spirituellen Besteigung des K2 kehrt er in den Schoß der Band zurück und verschreibt sich einem Leben als Hete. Doch gestaltet sich der Imagewechsel schwierig. Zu ihrer Verdrossenheit müssen sie weiterhin das bedingungslose Vertrauen der Frauen ertragen. Auch ihr neuer indisch-mongloischer Chakra Percussionist Marco "YONI" Napolitano kann sich der naturellen Vertrauensherkunft der Band nicht entziehen und gerät unter den fatalen Einfluss von Verständnis und Liebe.

Trotz aller Bemühungen um männliche Härte und Gefühlskälte verbleiben die Songs mit ihren deutschen Texten oft ärgerlich einfühlsam, which doens't make things easier. Doch ist der Tiefpunkt noch nicht erreicht. Von Gefühlsdusselei versaut stirbt Marco "YONI" Napolitano fast bei einem weiteren Tantra-Meditations-Unfall. Als er auf dem Koma erwacht ist er ausschließlich nur noch in der Lage beckenfreundlich groovige Rythmen zu spielen.

(Verena S aus M: "Ich vertrau jetzt nur noch auf Kuschelpunk")